Die Gracie Connection 2.0

DE flag50 Vor ziemlich genau 25 Jahren, im Februar 1995, erschien einer meiner ersten auf Deutsch verfassten Artikel über das Gracie Jiu-Jitsu, welches von der Fachzeitschrift KICK publiziert wurde. Wenn ich heute zurückdenke, dann hat sich bei uns schon einiges getan, aber die Liebe und Leidenschaft zum Gracie Jiu-Jitsu ist genau gleich, auch wenn ich ab und zu mal eine Krise habe.

Das Gracie bzw. Brazilian Jiu-Jitsu, im Gegensatz zu damals, hat sich meiner Meinung nach nicht nur zum Gute verändert! Für mich war und ist das Gracie Jiu-Jitsu nicht nur eine Selbstverteidigung. Im Gegenteil, so, wie es auch andere Kampfkünste tun, die ich in meinem Leben erlernen durfte, vermittelt allesamt Lebensstärke, Selbstsicherheit und Ausgleich. Dank den Kampfkünsten lebe ich heute sehr ausgeglichen.

Heute Morgen hielt ich den besagten KICK-Artikel mit dem Titel «Die Gracie Connection» vor mir, welchen ich gerade eingescannt hatte, um ihn auf unsere Gracie Concepts-Facebook-Seite zu posten. Ja auch ich suche mir - in Zeiten des Coronavirus - neue (nützliche) Beschäftigungen, damit ab und zu mal mein Sofa zur ruh kommt!
Beim Lesen des damaligen Artikels, fragte ich mich: Würde ich ihn heute genauso schreiben, wie vor über 25 Jahren? An welchen Stellen würden die Informationen, die ich damals verfasste, anders schreiben? Ich liebe dieses Spiel des «Heute und Damals», denn nach so vielen Jahren sammelt jeder von uns so vieles Neues.

Was ihr also gerade in euren Händen hält, ist genau eine solche Überarbeitung. Den alten Text findet ihr hier in Kursiv, damit ihr auch gleich selbst die neue und alte Version lesen und vergleichen könnt.

Reiner Familienstil
Gastão Gracie befreundete sich 1914 mit dem Chef der damaligen japanischen Emigrationskolonie Esai Maeda. Maeda war ein bekannter Ju-Jutsu Champion. Im Zuge dieser Freundschaft entschloss sich Maeda den Sohn von Gastão Gracie, Carlos Gracie, im Ju-Jutsu zu unterrichten. Maeda war von Carlos Ausdauer und Enthusiasmus sehr begeistert. Maeda musste seinen Schüler versteckt unterrichten, da die Gracies keine Japaner waren, sondern 1801 aus Schottland nach Brasilien emigrierten. Carlos Gracie musste versprechen Ju-Jutsu nur an Familienangehörige weiterzugeben. Als Maeda starb, eröffnete Carlos Gracie 1925 mit seinen Brüdern die erste Gracie Jiu-Jitsu Academy in Rio de Janeiro. Hélio Gracie, der durch eine Kinderkrankheit das schwächste Familienmitglied war, entwickelte neue Techniken mit der Idee, diese durch weniger Kraft, aber mehr Koordination und Schnelligkeit effizienter zu gestalten.

In meinem neuen Gracie Jiu-Jitsu-Buch, welches schon bald durch diesen gleichen Verlag (Budo – Kampfkunst International) Mitte dieses Jahres erscheinen wird, beschreibe ich im Kapitel «Beyond Jiu-Jitsu: Eine kleine japanische Jiu-Jitsu-Geschichte», die mir heute bekannte Geschichte des Jiu-Jitsu in Brasilien durch die verschiedenen japanischen Meister.

Als ich 1990-91 mit dem Gracie Jiu-Jitsu in Los Angeles anfing, erzählte man mir die eine oder andere Geschichte über die Gracies und deren angeblichen Meister namens Mitsuyo Maeda, den man auch «Conte Koma» nannte.

Die damaligen amerikanischen Kampfsportzeitschriften wie Inside Karate, Black Belt usw., ich spreche hier von der Zeit zwischen 1988 und 1995, kopierten sich gegenseitig die bereits so oft erzählten und kommentierten Gracie-Geschichten und so kam man kaum an neuen nützlichen Informationen.
So wichtig es mir auch ist, von «den Maedas» im Plural zu sprechen, muss ich natürlich auch von dem einen Mitsuyo Maeda berichten. Über seine herausragende Rolle bei der Einführung des Jiu-Jitsus in Brasilien bestehen keine Zweifel.

Geboren wurde der knapp 164 cm grosse und 60 kg leichte Maeda am 18. November 1878 in der Stadt Hirosaki im Norden der Hauptinsel. Nachdem Maeda es für kurze Zeit mit dem Sumo-Ringen probiert hatte, wechselte er wegen seiner kleinen Statur zum Jiu-Jitsu und Schwertkampf über. Übrigens weiss man heute, dass er von einer Samurai-Familie stammte und dass sein Vater auch eine Fechtschule im Dorf führte. Im Alter von siebzehn Jahren schickte man ihn dann nach Tokio, um an der Waseda Universität zu studieren, wo er am Kodokan-Institut zu trainieren begann.

Im Jahre 1907 wurden vier Meister am Kodokan mit einem 4. Dan ausgezeichnet. Das waren Shutaro Ono, Soshihiro Satake, Tokugoro Ito und eben Mitsuyo Maeda. Diese Gruppe reiste etwa ein Jahr später - von Meister Ito angeführt - in die USA. Ito blieb vorwiegend in den USA und reiste später kurz nach Südamerika, um seine Freunde zu besuchen. Die Meister Satake, Ono und Maeda hingegen setzten ihre Reise bald fort, und zwar gingen sie zuerst nach Europa und dann ebenfalls nach Südamerika.
Das mir vorliegende erste bekannte Dokument, welches die Anwesenheit Maedas in Brasilien belegt, ist mit 14. November 1914 datiert. Es handelt sich dabei um eine Ankündigung für eine Jiu-Jitsu-Aufführung. Meister Maeda ist von Brasilien so fasziniert, dass er schon bald den Entschluss fasst, für immer zu bleiben. Das Jiu-Jitsu war in Brasilien damals schon gut verbreitet, so dass Maeda und Satake schon sehr bald ihre Jiu-Jitsu-Schule gründeten. Maeda war nicht der erste Japaner, der diese Kampfkunst in Brasilien lehrte, wie das teilweise glaubhaft gemacht werden will.

Aus verschiedenen Gründen, worüber ich in meinem Buch erzähle, reiste Maeda nach Europa, jedoch im Frühjahr des Jahres 1921, nachdem er wieder aus Europa zurückkehrte. Erst zu diesem Zeitpunkt gründete Maeda sein eigenes Dojo. Es befand sich zuerst hinter seinem Haus in einer Scheune, später im Klubhaus der Ruderer von Belém. Fast zeitgleich entschied sein Freund Satake, seine Jiu-Jitsu-Schule zu schliessen und aus Brasilien wegzuziehen. Da wechselten zahlreiche Schüler Satake’s zu Maeda rüber, darunter die ersten drei Schwarzgurte von Meister Satake. Einer von ihnen war der junge und talentierte Donato Pires dos Reis, Sohn eines sehr bekannten Arztes der später auch ein angesehener Politiker wurde. Meister Pires gründete 1935 seine eigene Jiu-Jitsu-Schule in Rio de Janeiro, die bald darauf wiederum von seinen Assistenten, Carlos, George und Hélio Gracie übernommen wurde.

Vom Beobachter zum Lehrer
Hélio Gracie verbrachte die meiste Zeit mit dem Beobachten der Unterrichtsstunden seines Bruders Carlos. Aber eines Tages musste Hélio für seinen Bruder Carlos einspringen, da sich dieser für die Unterrichtsstunde verspätete. Von diesem Tage an wollten die Schüler nur noch mit Hélio trainieren. Hélio Gracie wurde so zum neuen Hauptinstruktor der Familie und Erfinder dieser neuen Unterrichtsart.

Im Jahr 1930 machte Donato Pires dos Reis den Gracie Brüdern (Carlos, George und Hélio) ein Angebot. Er hatte eine neue Ausbilderanstellung in Rio de Janeiro angeboten bekommen und plante gleichzeitig eine eigene Jiu-Jitsu-Akademie zu gründen. Damit hatten die Gracies nun die Möglichkeit, Assistenten von Pires zu werden und später vielleicht dessen Schule zu übernehmen. Zu dem Zeitpunkt gehörte Meister Pires Akademie zur zweiten offiziellen Jiu-Jitsu-Schule in Rio de Janeiro.

Die erste Schule in Rio de Janeiro war bereits 1925 durch Meister Angenor Moreira Sempaio aus São Paolo, einem Meisterschüler von Sada Miyake, eröffnet worden. Meister Sempaio wurde damals mit seiner Jiu-Jitsu Schule berühmt und führte erfolgreich, die Jiu-Jitsu-Ausbildergruppe der «Guarda Civil» in Rio de Janeiro weiter.

Meister Pires’ Ruf als Jiu-Jitsu-Lehrer und seine Verbindungen zu den lokalen Polizeikräften in Rio waren ausgezeichnet, so dass die regionalen Medienhäuser, um 1930 enthusiastisch über die Eröffnung seiner Jiu-Jitsu-Akademie berichteten. Aber bereits ein Jahr später, am 27. Juni 1931, erhielt Meister Pires ein anderes Angebot und reiste sogleich nach Santa Caterina, wo er sich darauf definitiv niederliess. Damit war nun für die Gracie Brüder die Chance da, ihre eigene Jiu-Jitsu-Schule zu führen.

Wie mir mein Lehrmeister Pedro Hemetério erzählte, war Grossmeister Hélio Gracie wirklich sehr talentiert. Hélio hatte als neuer Leiter der Schule einiges vereinfacht und verbessert. Auch innerhalb der Gracie-Familie, ja selbst heute noch, streitet man sich darüber, wer wirklich der «Erfinder» des Gracie-Systems sei. Die einen sagen, dass es Carlos Gracie war, andere wiederum behaupten es sei Hélio Gracie. Meister Hemetério vertrat die Meinung, dass beide einen wichtigen Beitrag geleistet hatten. Fakt ist aber, dass ab einem Zeitpunkt (um ungefähr Ende der 50er Jahren) Meister Hélio die Führung der Familie übernahm, da sich sein Bruder Carlos, mehr und mehr zurückzog, um sich mehr auf das Studium der Gracie Diät und dem Spiritualismus zu widmen.

Hélio Gracie, der Kämpfer
Einer der längsten Kämpfe von Hélio, war gegen den berühmten japanischen (Judo-) Kämpfer Masahiko Kimura. Der Kampf, der in Brasilien stattfand, dauerte drei Stunden und fünfundvierzig Minuten, nonstop. Hélio Gracie gewann nicht nur diesen Kampf gegen einen bekannten Champion. Unter seinen Bezwungen sollen sich so bekannte Leute, wie Profiboxer…

Stopp, Stopp, Stopp! Nun, tatsächlich ist es richtig, dass Hélio Gracie wirklich viele Herausforderungskämpfe hatte, doch den Kampf gegen Kimura hatte er nicht gewonnen. Die Vereinbarung zum Zweikampf gegen Kimura sah wie folgt aus: Sollte Hélio Gracie die erste Runde überstehen, dann sollte der Sieg an die Gracies gehen. Der Grund dafür war unter anderem, dass Hélio etwa zwanzig Jahre älter als sein Gegner war und etwa einen Drittel des Gewichts von Kimura auf die Waage brachte.

Insgesamt bestritt Meister Hélio neunzehn mir bekannte Kämpfe, dies, bis er 1955 seinen letzten Kampf gegen einen ehemaligen Schüler, namens Waldemar Santana antrat, den Kampf verlor, und sich von der Wettkampfszene zurückzog.

Sein älterer Bruder George Gracie, den man heute kaum noch kennt, stieg ganze vierzig Mal in den Ring. Er begann seine Laufbahn im Jahre 1930 mit dem Kampf gegen den Boxer Tohannes, bis er schliesslich 1950, in São Paolo, gegen Hélio Gracies besten Schüler und gleichzeitig meinem Lehrmeister, Pedro Hemetério antrat und in einem Jiu-Jitsu-Kampf verlor.

Die feinen Unterschiede
Zwischen dem traditionellen Ju-Jutsu, das damals von Esai Maeda unterrichtet wurde, und dem brasilianischen Jiu-Jitsu der Familie Gracie, unterscheidet sich beim Verkürzen der Distanz (Clinch) und bei den Bodentechniken. Diese sind bei den Gracies der wichtigste Trainings-Schwerpunkt. In den bekannten Ju-Jutsu-Schulen versucht man hingegen nur den Angreifer vom Stand aus zu kontrollieren.

Nur ein Ziel: Den Gegner zu Fall bringen
Für die Gracies gibt es nur ein Ziel, den Gegner direkt auf den Boden zu bringen und ihn dort zu beenden. Diese Art des Jiu-Jitsus ist heute (so) nicht einmal mehr in Japan zu finden, jedoch hat sie nun wieder, wie es kürzlich in sehr vielen japanischen Zeitungen stand, viele Anhänger gefunden.

Als ich damals diese beide Absätze verfasste, trainierte und unterrichtete ich mit meinem Bruder Demetrio auch noch JKD Concepts, Filipino Martial Arts und Thaiboxen. Letzteres war in unserem Unterrichtsprogramm sehr stark vorhanden und so, - auch wenn ich damals schon einige Jahre Gracie Jiu-Jitsu trainiert hatte -, war unsere Devise: Das Problem schnell im Stand zu lösen! Ich dachte nicht unbedingt daran zu Boden zu gehen, oder dass mich mein Gegner zu Boden bringen könnte. Im Jahr 1991 als Sifu Paul Vunak mich zum Gracie Jiu-Jitsu mitnahm, eröffnete sich für mich bzw. uns eine ganz neue Welt und Dynamik.

Jemand, der Nahe an die Kampfphilosophie zum Gracie Jiu-Jitsu stand, war der japanische Profi-Shooter Yorinaga Nakamura. In dieser Zeit unterrichtete er Shoot-Wrestling in Los Angeles an der IMB Academy von Richard Bustillo und an der Dan Inosanto Academy in Santa Monica. So oft es mir möglich war, flog ich nach LA und besuchte die Klassen fürs Shoot-Wrestling. Nakanmura Sensei war ein Tiger-Gym-Topschüler des Shoot-Wrestling-Erfinders Satoru Sayama und ein sehr talentierter Kampfkünstler sowie ein herausragender harter Kämpfer.

Auch wenn im Training bei Nakamura-San, Wurftechniken und Bodentechniken trainiert wurden, wurde im Stand dennoch Thaiboxen unterrichtet. Im Gracie Jiu-Jitsu hingegen legte man Wert auf einen direkten Clinch, auf schnelle Schliessung der Distanz (Überbrückung) und auf die Kontrolle des Gegners. Dies, um eben den Gegner raschmöglich zu Boden zu bringen. An der Vacirca Academy gaben wir beides weiter, weil eben das Thaiboxen bei uns einen wichtigen Aspekt vermittelte, welchen wir bis heute, in unserem Gracie Concepts-Programm weitergeben. Mehr dazu in meinem neuen Buch!

Alt und neu
Die Familie Gracie hat sehr viele Techniken, die aus dem traditionellen Stil kommen, jedoch wurden diese mit der Zeit vereinfacht und perfektioniert, wobei viele andere Schulen bei den alten Techniken stehen geblieben sind. Die Gracie Familie ist seit nunmehr über siebzig Jahren tätig. Die meisten Familienmitglieder sind weltweit bekannte Kämpfer mit hervorragender Reputation.

Durch die zahlreichen Vale-Tudo-Kämpfe (Bras. für alles ist erlaubt), - das waren in den 50er, 60er und 70er Jahren die heutigen Mix-Martial-Arts-Veranstaltungen die in ganz Brasilien stattfanden -, wurden nicht nur die Kämpfer und deren effizienten Stile getestet, sondern wie Grossmeister Reyson Gracie einst zu mir sagte: «…das Vale-Tudo war für uns wie ein Labor, wo wir unsere Techniken auf Effektivität und Effizienz prüften!»

Ich will nicht damit sagen, dass Hélio oder Carlos Gracie sich nicht um die Tradition kümmerten, sondern hinsichtlich der Applikation hatten sie neue Ansätze definiert. Sie fragten sich, ob die eine oder andere Technik besser sei. Natürlich hat sich dies auch in Brasilien während den Jahren geändert. Ich gehe davon aus, dass es damit anfing, als Hélio Gracie, Pedro Hemetério und Hélio Vigio den ersten Jiu-Jitsu-Verband in Rio de Janeiro gründeten. In den Anfängen wurde das Jiu-Jitsu praktisch im Privatunterricht vermittelt, aber durch das stetig wachsende Interesse im Lande, brauchte es eine Dachorganisation, um das Vale-Tudo als auch das Sport-Jiu-Jitsu richtig zu fördern.
Um dies umsetzen zu können, so meinte Meister Hemetério zu mir, schaute man sich das Judo, Sambo und Wrestling an und versuchte das bestmögliche Wettkampfreglement und ein professionelles Förderungsprogramm festzulegen. Doch dies war nicht einfach, denn das «Brazilian» Jiu-Jitsu, entwickelte sich rasant und die Schulen stampften aus allen Löchern, erzählte mir so Mestre Pedro.

Intensives Training
Wenn man die Möglichkeit hat, an einem Training an der Gracie Academy in Torrance, USA, teilzunehmen, wird man gleich merken, dass er Unterschied bei der Unterrichtsart liegt. Die Techniken werden so unterrichtet, dass sie im nächsten Training wieder im Vordergrund stehen. Durch die Wiederholungsarbeit der einzelnen Abläufe werden die Techniken zu Reflexen und die Reaktionszeit wird konstant verbessert. Man muss nicht stark oder gross sein, denn alle Techniken basieren auf (die Anwendung) der Hebelkraft.

Hélio Gracie legte drei wichtige Grundprinzipien (Geduld/Kontrolle, Timing und Präzision) fest, die ich im Detail in meinem neuen Buch erkläre. Dennoch gibt es eines was mir hier wichtig ist zu erläutern:
Geduld und Kontrolle sind zwei der wichtigsten Prinzipien unseres Selbstverteidigungs-Konzeptes, denn egal in welcher Situation dieses zur Anwendung kommt, ein vorschneller und unvorbereiteter Gegenangriff bewirkt wenig und kann am Ende gar für einen selbst verheerende Folge haben.

Das Üben des Timings bezieht sich nicht nur auf konkrete zeitliche Abstimmung, sondern muss im Zusammenhang mit dem betrachtet werden, was man im Japanischen «Kuzushi» nennt, nämlich den Gegner aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Wie erreicht man Präzision auf eine natürliche Art und Weise? Vermutlich indem man regelmässig und konsequent am Training teilnimmt, was für Viele recht schnell zu einem Problem werden kann. Die meisten Jiu-Jitsu-Einsteiger sind zu Beginn euphorisch und erscheinen beinahe an allen Abenden zum Training. Nach einer Weile merken sie, dass nicht die Quantität, sondern die Qualität entscheidend ist.

[Teil 2: lesen Sie hier weiter...]
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