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Die Gracie Connection 2.0 [Teil 2]

DE flag50 Training für Jedermann
Durch kurze Bewegungen muss die Schnelligkeit nicht mehr ausgeprägt vorhanden sein. Die Koordination wird automatisch bei Wiederholen der einzelnen Techniken verbessert. Jedermann (Frau) kann ohne spezielle Vorkenntnisse bei den Gracie Brothers trainieren. Dank der Einfachheit der Techniken und Prinzipien werden die Schüler selbstsicher, nicht nur auf der Matte, sondern auch auf der Strasse.

Ein richtiges System
Das Gracie Jiu-Jitsu ist eine komplette Kampfkunstmethode, die auch gegen Messer und Schusswaffen realistisch funktioniert. Rorion Gracie und sein Bruder Royce haben in Torrance auch Spezialprogramme für Polizei- und Militäreinheiten entwickelt. Für die Frauengruppen wurde ein weiteres Programm erstellt.

Heute ist das «Brazilian» Jiu-Jitsu weltweit verbreitet, vermutlich mehr in der «Variante» des Sport-Jiu-Jitsu als die Selbstverteidigung. Meiner Meinung sind die Gründe dafür, dass zahlreiche Kampfkunst- und Kampfsport-Lehrer sich Teile des Gracie / Brazilian Jiu-Jitsu vor allem aus dem Bodenkampfbereich herausgenommen haben, dies, um ihr Repertoire zu erweitern. Ein zweiter Grund ist sicher auch, dass die BJJ-Wettkampfszene, durch die Gründung eines Internationalen BJJ Verbandes (IBJJF) solide und rasch gewachsen ist und dies stetig, seit der Gründung im Jahr 1995.

Tatsächlich sind mittlerweile auch sehr viele Athletinnen an den IBJJF-Wettkämpfen zu sehen und nicht nur Männern, denn dies ermöglicht jedem, sich technisch, taktisch sowie auf sportlicher Ebene zu messen, ohne dass man nach einem Turnier mit einem blauen Auge nach Hause geht. Trotzdem sind die BJJ-Wettkämpfe nicht ganz ungefährlich, denn auch da passieren leider immer wieder schwere Unfälle, insbesondere an Bein- Fussgelenke, Rücken und Nacken.
Das Gracie Jiu-Jitsu ist eine sehr beliebte Kampfkunst und das zeigt sich eben auch durch die verschiedenen Altersgruppen, die im Training anzutreffen sind. Personal zahlreicher Polizeieinheiten und Sicherheitsfirmen werden bereits im Gracie Jiu-Jitsu in praxisorientierte Selbstverteidigung ausgebildet. Wir sind sehr stolz darauf, seit 1996 das Gracie-System in Deutschland und in der Schweiz an zahlreiche Ausbildungsstätte präsentieren und unterrichten zu dürfen.

Erfolge in Japan
Nicht zu vergessen sind die Kämpfe gegen verschiedene Champions, die seit über siebzig Jahren stattgefunden haben und heute noch, sogar in Japan, als Erfolg der Kampfkunstszene angesehen werden. Die Gracies wollen durch diese Kämpfe keinen Stil, System oder Meister schaden, sondern sie wollen die Effektivität des Gracie Jiu-Jitsu der ganzen Welt zeigen.

Der Austausch mit Japan fand nicht erst damit statt, als Rickson Gracie Mitte der 90er Jahre in den Ring stieg. Tatsächlich kamen immer wieder verschiedene Meister aus Japan und der Rest der Welt, um gegen die Gracies zu kämpfen. Meister Pedro Hemetério erzählte mir immer wieder über die Zeit, als er selbst noch an der Seite des legendären Carlson Gracie (für seinen Meister Hélio Gracie) gegen Ringer, Boxer, Judokas, Capoeiristas und Karatekas antrat. Es galten nicht immer Vale-Tudo-Regeln, sondern manchmal waren es auch Jiu-Jitsu-Regeln: Ohne Schlagtechniken und im weissen Kimono, aber ohne Zeitlimit und Gewichtsabgrenzungen und immer bis zur «Submission» (Engl. Aufgabe).

Eine Kunst wird geschützt
Kürzlich wurde der Name «Gracie Jiu-Jitsu®» in den USA rechtlich geschützt (Anmerkung der Redaktion: In Deutschland ist dies aus juristischen Gründen nicht möglich), um die Originalität dieser Art und deren Familienmitglieder zu sichern. Heute sind es vierzig Familienangehörige die aktiv Gracie Jiu-Jitsu trainieren. Fünfzehn davon sind Schwarzgurtträger und jeder ist ein Champion in seiner Gewichtsklasse.

Als Rorion Gracie, als Inhaber der damaligen Gracie Academy in Torrance und später als Mitbegründer des UFC (Ultimate Fighting Championships) mehr und mehr Erfolg hatte, versuchte er den Namen «Gracie Jiu-Jitsu» als Marke rechtlich zu schützen. Er hatte aber nicht mit Grossmeister Carley Gracie, einer der ältesten Söhne von Carlos Gracie gerechnet, der sich schon viele Jahre zuvor (Ende der 70er Jahren) in San Francisco niederliess und dort eine gutfunktionierende Gracie Jiu-Jitsu Academy führte. Der Kampf dauerte lange und kostete viel Geld, aber zuletzt gewann Grossmeister Carley.

Während dieser Zeit kamen immer mehr Toplehrer aus Brasilien in die USA. Um sich von möglichen rechtlichen Klagen zu schützen wurde die neue Bezeichnung «Brazilian Jiu-Jitsu» statt «Gracie Jiu-Jitsu» von ihnen verwendet. Dies galt für viele, auch solche wie die Cousins der Gracies, z.B. die Machados.

Starke Selektion
Das Motto der Gracies ist: «Wir unterrichten nur was wirklich effektiv ist und was man auf der Strasse gebrauchen kann.» Nur zwei weitere Instruktoren sind im Instruktor-Programm der Gracie Academy in Torrance, die ausserhalb der Gracie Familie stehen. Der eine ist Fabio Santos aus Torrance und der andere ist Pedro Sauer aus Provo/Utah. Die Gracie Familie will durch hartes Training und starke Selektion Qualität anstelle von Quantität behalten.

Das Label Gracie ist sicher bis heute sehr stark positioniert. Aber Gracie ist eben nicht unbedingt auch Gracie! Es gibt sehr viele Lehrer, die heute die Bezeichnung Gracie benutzen, haben aber praktisch keine Ahnung vom kompletten Gracie-System. Sie sind sicher ausgezeichnete Kämpfer und Athleten, aber sie sind eben wettkampforientiert. Dank (!) dem YouTube- und Online-Dschungel kann man sich heute sogar den Gürtel über das Internet erarbeiten. Das existiert bereits in anderen Kampfkünsten und weil man es «University» nennt, hat man tatsächlich das Gefühl, man erlerne den Stil so, wie es in einem Dojo unter Anleitung eines fachkundigen Lehrers. Nun dies geschieht wirklich auch in unsere Jiu-Jitsu-Community, warum sollte es also bei uns anders sein!

Rickson Gracie
Einen Steinwurf weiter, in Santa Monica, findet man einen weiteren Gracie JJ-Kämpfer: Rickson Gracie, der kürzlich alle Kämpfe in Japan gewann. Rickson besitzt fünfzehn Jahren Unterrichtserfahrung und über 400 Kämpfe – alle gewonnen. Rickson ist ausserdem der GJJ-Seminarexperte im In- und Ausland.

Meister Rickson Gracie ist sicherlich und ausnahmslos DIE lebende Legende des brasilianischen Jiu-Jitsus und Vale-Tudo. Er ist nicht nur als Kämpfer ein Vorbild für Viele, sondern auch als Lehrer, mit einem enormen praktischen und tiefen Wissen. Im Jahre 2014 gründete er seinen eigenen Weltverband zur Förderung des Jiu-Jitsus: Die Global Jiu-Jitsu Federation, mit Sitz in Los Angeles. Als Gründer und Präsident hat er ein Team zusammengestellt, welches ihn unterstützt, die Vision seines Vaters, Hélio Gracie zu verbreiten. Wir Vacirca Brothers sind sehr stolz darauf, von Anfang dabei zu sein und mit unseren Partnerschulen als Gracie Concepts- Teammitglied die JJGF unterstützen zu dürfen.

Monteiro Brazilian Jiu-Jitsu
Nelson Monteiro unterrichtet in Del Mar nördlich von San Diego in Kalifornien. Nelson ist seit zehn Jahren Schüler von Carlos Gracie Jr. (Anmerkung heute der Leader und Gründer der Gracie Barra und Präsident der International BJJ Federation). Er gewann mehrmals bei brasilianischen und amerikanischen Wettkämpfen. 1989 kam er von Rio de Janeiro nach Amerika, um dort sein Wissen weiterzugeben. Nelson unterrichtet nicht nur in seiner Schule, sondern auch im Carlsbad Police Department. Er wird bald eine weitere Schule in San Diego City eröffnen. Nelson organisiert jedes Jahr eines der grössten Wettkämpfe in Kalifornien, wo sich die besten Jiu-Jitsukas treffen. Auch Nelson unterrichtet an unzähligen Seminaren in Amerika und vielleicht auch bald in Europa.

Relson Gracie
In Honolulu trifft man Relson Gracie. Ein weiterer Sohn von Hélio Gracie, der mit der Academy in Torrance zusammenarbeitet. In Corona del Mar, in Kalifornien, unterrichtet ein Sohn von Carlos (Gracie Senior), Reylson Gracie, der nicht an die Gracies in Torrance angeschlossen ist. Sein Hauptquartier ist die «Federação de Jiu-Jitsu de Rio» in Brasilien.

Meister Nelson Monteiro ist einer der coolsten und hervorragendsten Gracie Barra-Leader und Instruktor, den ich jemals kennen gelernt habe. Seit vielen Jahren ist er der Inhaber der Gracie-Barra-Schule in Encinitas, Kalifornien. Sein Jiu-Jitsu ist sehr didaktisch und für jeden Wettkämpfer ein Muss zum Kennenlernen.

In der Zwischenzeit sind viele neue Gracie- und Nicht-Gracie-Meister in die USA zu finden. Grossmeister Relson Gracie ist weiterhin in Hawaii zu Hause, aber Grossmeister Reylson ist meines Wissens von Kalifornien nach Las Vegas, und heute wieder in Rio de Janeiro daheim. Zur Unterstützung holte sich damals Meister Reylson, den bekannten Jiu-Jitsuka Joe Moreira, der auch schon damals sehr erfolgreich Wettkämpfe in ganz Brasilien organisierte. Meister Joe eröffnete später seine eigene Schule in Del Mar und heute ist er wohl der bekannteste BJJ-Seminarleiter weltweit. Keiner wie er ist so viele Wochen und Monate für den Sport unterwegs. Auch wir durften ihn schon einige Male in Zürich willkommen heissen und werden es weiterhin tun.

The Machado Brothers
Die Machado Brüder sind dank den Medien auch bei uns nicht unbekannt. Dank der Hilfe von Kampfkünstlern und Filmstars Chuck Norris und Richard Norton konnten sie viele neue Anhänger finden. Diese neue Generation des Gracie Jiu-Jitsu – die Machados lernten direkt von den Gracies – kamen im April 1990 nach Amerika und eröffneten die erste Schule in Encino.

Ich hatte das Glück und die Möglichkeit von den Machado Brothers direkt und für längere Zeit lernen zu dürfen, was für mich eine grosse Ehre ist. Angefangen hatte ich eigentlich mit Carlos Machado, der aber ziemlich rasch nach Texas umzog und so landete ich bei seinen Brüdern John und Rigan. Das war eine echt grossartige und lustige Zeit mit den Beiden. Heute ist John auch in Texas und führt dort erfolgreich seine Jiu-Jitsu-Schule. Rigan ist weiterhin in Los Angeles anzutreffen und unterrichtet auch da an einer ziemlich bekannten Kampfsportschule. Zudem ist er bei den Hollywood-Stars als Jiu-Jitsu-Instruktor sehr beliebt.

Craig Kukuk
Craig begann vor elf Jahren bei Royler und Hélio Gracie (an der Gracie Humaita) in Brasilien zu trainieren. Craig ist der erste Amerikaner mit einem Schwarzgurt im Gracie Jiu-Jitsu unter Renzo (Gracie Academy) in Brasilien. Er unterrichtet sechs Tage in der Woche an drei verschiedene Schulen in New Jersey Princton, Red Bank und New York City. Craig und Renzo Gracie haben kürzlich Lehrvideos produziert. Dies soll der Familie helfen, ihr Training vor allem in Europa zu fördern.

Als ich diesen Artikel im Jahr 1995 verfasste, hatten wir gerade besuch aus Hawaii und New York. Ein Schüler von Grossmeister Relson aus Hawaii und guter Freund (George) von mir, der auch ein Top Judoka war, besuchte uns während seiner Weiterbildung als Arzt in Luzern und unterrichtete ein paar Lektionen an unsere Academy.
Zeitgleich besuchte uns auch ein Schüler von Renzo Gracie und Craig Kukuk aus New York, dessen Namen ich heute nicht mehr weiss, aber ich kann mich sehr gut an seine Geschenke erinnern, nämlich an rote T-Shirts worauf das schwarz-weisse Logo worauf Renzo und Craig aufgedruckt waren, welches dann später wiederum auf deren Lehrvideos zu sehen war.

Pioniere des Brazilian Jiu-Jitsu
Alle Familien, ob Gracie, Machado, Kukuk oder Monteiro, arbeiten hart und intensiv, um ihre Trainingsart zu fördern. Bei allen brasilianischen Familien ist das Grundprinzip gleich: sie alle haben sich auf den Bodenkampf spezialisiert. Für alle GJJ-Instruktoren, sowie das FBI (Federal Bureau of Investigation) steht fest, dass 86% der Kämpfe auf dem Boden landen. Die meisten (Kampfkunst- / Kampfsport-) Instruktoren in den USA haben (deshalb) das Gracie Jiu-Jitsu ganz oder zum Teil in ihrem eigenen Curriculum eingefügt.

Wenn ich an einer Veranstaltung gehe, dann laufe ich praktisch niemals mit einem Jiu-Jitsu-T-Shirt oder -Hoody herum, wenn es nicht ein Seminar oder Training ist. Ich interessiere mich auch heute noch, und werde es vermutlich auch weiterhin sein, für alles was mit Bewegung und Wohlbefinden zu tun hat. Kürzlich war ich wieder an einer solchen Veranstaltung, an der mich mein Freund Jong-Hyung Schwaar, ein ausgezeichneter Hapkido-Meister, begleitete. Als wir bei einem Vortrag zu kleinen Gruppenarbeiten zusammenkamen, fragte mich ein Teilnehmer, ob ich auch aus dem Karate käme. Da sagte ich nein, ich komme aus dem Jiu-Jitsu und so meinte ein Zweiter: «…ach ja aus dem Brazilian Jiu-Jitsu!?» Der Erste meinte dann wieder: «Stimmt das alle Kämpfe am Boden enden?»
Nun, ob alle (?) Kämpfe am Boden enden, dass weiss ich auch nicht, und ich gehe auf der Strasse auch nicht freiwillig zu Boden, da ich ja nicht weiss, ob der Angreifer alleine da ist. Aber, sollte ich zu Boden kommen – gewollt oder ungewollt, dann weiss ich ziemlich gut, was zu tun ist.

Das Gracie Jiu-Jitsu wird oft leider selbst heute noch, als ein «fast reines» Bodenkampfsystem angesehen und das finde ich sehr schade. Es stimmt schon, dass ein paar Gracies, aber nicht alle, sich schwer damit tun, Neues zu erlernen, was nicht aus dem Jiu-Jitsu stammt. Aber es gibt wie meistens einige gute Ausnahmen wie Kywan Gracie Behring der unter dem Wing-Chun-Meister Randy Williams trainiert.

Auch ich bleibe bis heute noch, offen und interessiert und trainiere weiterhin dort, wo mich Aspekte faszinieren, mich stärken und worin ich mich verbessern kann. Ich war und bin aber kein MMA- und No-Gi-Fan, sondern bleibe meiner bzw. unserer Gracie Concepts-Idee treu.

Im Stand lerne ich gerne weiterhin bei meinen Wing-Chun-, Pentjak Silat- und Muay-Thai-Meistern weiter. Insbesondere erwähnen möchte ich die Kampfkünste, die sehr praktische Techniken im Umgang mit Waffen vermitteln und das sind meiner Meinung nach das Filipino Kali und Eskrima. Das «Old-School» Gracie Jiu-Jitsu meines Lehrmeisters Pedro Hemetério bleibt das «Core» unseres Gracie Concepts, den es vermittelt Lösungen im Stand als auch am Boden. Und zwar so, dass man eben nicht wie ein Athlet trainieren muss, denn dieses Wissen ist für die Strasse gedacht und nicht um einem Wettkampfgürtel oder Medaillen zu gewinnen, was sicher seinen Reiz hat, wenn man noch jünger ist.

Im Jahr 2014 wurde mir ein chronischer Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Nach einer langen und ziemlich harten Zeit zwischen Spital und Reha, in dem ich auch meine eigene Jiu-Jitsu-Schule auflösen musste, war für mich klar, dass ich einiges in Zukunft nicht mehr genauso machen kann wie bis anhin.

Heute kann ich jedoch sagen, dass sich mein Gracie Concepts kein bisschen geändert hat. Denn ich habe bereits früh genug, als ich jünger war, in die Zukunft geschaut und ans Älter werden gedacht. Selbstverständlich musste ich das Training und den Unterricht ein bisschen an mich anpassen, aber im Grossen und Ganzen geht es da weiter! Das haben leider Schüler von mir, die mehrere Jahre bei mir trainierten, nicht verstanden. Sie wechselten dann lieber zu einem Onlineprogramm, anstelle sich weiter und ernsthaft mit dem Jiu-Jitsu zu beschäftigen. Aber das ist ja auch das Schöne daran, jeder kann sich heute selbst Meister und Lehrer nennen, ob man dann wirklich jemanden etwas beibringen kann oder eben nicht, wird sich mit der Zeit zeigen bzw. soll ein Neuling, ein Schüler seinen Lehrer auf Herz und Nieren prüfen! Einen Gürtel und eine Urkunde kann man sich heute sekundenschnell, mit einem Mausklick und einer Kreditkarte kaufen.

In dieser schweren Zeit, die uns auch noch nach dem Coronavirus bevorsteht, wünsche ich allen Leser und Leserinnen eine gute und vor allem gesunde Zeit. Ich hoffe, für uns alle, dass wir diese Zeit bald hinter uns bringen und bald wieder auf dem Tatame gemeinsam trainieren, lernen und uns austauschen können.

Diesen Artikel widme ich meinem geblieben Vater Vito Vacirca, der sich in diesen Tagen von uns verabschiedet hat, und dem ich Danke für alles was er mir Positives in meinem Leben mitgegeben hat.

KEEP-IT REAL!
--Franco Vacirca Garcia

Gracie Jiu-Jitsu Zuerich

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